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Schwedenhappen mal anders
Der schwedische Künstler Makode Linde hat seine ganz eigene Art Kuchen zu servie...
Vorwarnung kam in Rosa
Manche Männer kündigen Überraschungen an. Dieser hier trägt die Ankündigung im G...
ich kann mich zwar an nichts erinnern, aber möchte mich trotzdem gerne bei dir entschuldigen.
Hochzeitswalzer mit dem Drecksvieh
Spanisch klingt nach Leidenschaft. Stimmt auch. Nur nicht die Art von Leidenscha...
brauch ich garnicht kucken. Die antwort lautet immer beide. aber nacheinander. Bin ja nicht pervers. ...naja, hab jetzt doch gekuckt und den Typen will ich nicht. So eine Schmalzlocke!! Iiiih. Lieber den grauhaarigen alten und die Frau im Auto. Vermutlich die Mutter von dem anämisch aussehendem baby reindeer twink
Und obendrein ist es mitnichten ein Walzer. Ich glaube Quickstep würde ganz gut funktionieren.
Tonqualität ist Ortsfrage
Das Internet kritisiert @Davie504’s Sound. Er optimiert. Das Internet kritisiert...
Deshalb traue ich mich nie die Fenster zu öffnen. Die ganze Straße wird sofort doppelt so laut und das will ich meinen Nachbarn nicht zumuten. Muss auch komisch für die Fahrer sein wenn der Motor jedesmal lauter wird sobald irgendwo ein Fenster aufgeht. auch die Vögel zwitschern lauter.
Die Brücke ist der Teil der akkustischen Kompostion - Das Internet hatte wie immer Recht, gut dass er nach Japan geflogen ist. Die Tante im Hintergrund hat den Sound sogar noch verbessert.
verstehe ich nicht. gibt es keine Bässe in Amerika, oder hat der Typ auf der Brücke irgendein besonderes Bauteil, oder wie jetz?
Artgerechte Menschenhaltung
Der Mensch spielt Hund. Der Hund spielt nicht mit...Ein Schäferhund hechelt vor ...
Die Ecke lügt jetzt auch schon
Die Zimmerecke...letzter Hort architektonischer Ehrlichkeit. Bis jemand mit drei...
Südstaaten-Pädagogik kompakt
Ein Vater erklärt, warum Kinderängste kein Problem sind. Sondern Material. Dreim...
oder dass Inzucht schlecht für den Genpool sei. Die Amish People haben fast alle das Serpine1 Gen mütterlich und väterlich geerbt. Das ist jetzt stabil in deren DNS verankert, während die Erbkrankheiten mit jeder Generation abnehmen (allerdings auf tragische Art durch abgelehnte Versorgung). Trotzdem. In 1000 Jahren wird es doppelte Serpine1 Menschen geben die ihre 10 Jahre längere Lebensdauer einer kleinen inzestösen Gruppe verdanken. Ähnlich wie die Svalbaart Rentiere. 7000 Jahre mit 20.000 Individuen in harten Bedingungen führten (nach anfänglich starkem Rückgang der Population) schließlich zum Aussterben der meisten Erbkrankheiten. Nicht zum Erhalt. Die ganzen super angepassten Inseltiere sind das Ergebnis von Inzucht. Und mit ca. tausend Jahren ein viel schnellerer und sicherer Prozess, als einfach darauf zu hoffen, dass deine Kinder eine zufällig zu ihren Lebensbedingungen passende Mutation aufgrund kosmischer Hintergrundtrahlung erhalten. hier Just a moment... und da Just a moment...
Der Dummy übertrifft sich selbst
Hebammen-Training, Routine-Simulation. Eine Plastikpuppe, ein Vorgang, null Über...
Best Slowmotion ever!
Schöner wurde noch kein Ballon in Zeitlupe zum Platzen gebracht! :-)

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Boah Leude ihr blickts einfach nicht!
"Genitalverstümmelung= rassistischer Kuchen"? Das ist genial! Denkt mal nach!
"Ekelnd ergötzen sich die Menschen am leckeren rassistischen Verstümmelungs-Kuchen, den sie wohlig schaudernd konsumieren"... was für ein Bild! Das ist keine miese Umsetzung einer Aktion gegen Gegnitalverstümmelung. Stattdessen kritisiert der Künstler die westliche Rezeption der afrikanischen Beschneidung:
Die klischeehafte Darstellung der Genitalverstümmelung afrikanischer Frauen wird zum "Fressen" für Menschen, die bereitwillig rassistischen Resentiments konsumieren um ihren Hunger nach Bildern rückständigen Afrikanern zu stillen.
Alle, welche von diesem klischebelasteten Kuchen kosten, sind am Ende in eine Falle getappt. Der Künstler hat sie gestellt um einen Aspekt des Verhältnisses der westlichen Öffentlichkeit zur Genitalverstümmelung metaphorisch darzustellen.
Die Herausforderung ist es nicht in diese Falle zu tappen und diesen Kuchen als das zu erkennen was er ist. Nämlich als rassistische, obszöne Darstellung und des Leidens anderer. Dessen Genuß, so lecker er auch schmecken mag, abzulehnen ist. Wenn nicht im Museum, dann zumindest im RealLife.
Dass Engagement gegen Genitalverstümmelung nicht unbedingt aus einer sensationslüsternen und selbstherrlich kolonialistischer Attitüde heraus erfolgen muss, scheint mir offensichtlich.
Hut ab Makode Linde! Vielen Dank für diese Einsichten.