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Unter dem Fiat liegt die Erlösung
Ein Mann will zum Auto. Das Auto will nicht zu ihm. Der Asphalt schlägt einen Ko...
Der Planet befindet sich seit 4,7 Milliarden Jahre in einer Klimakrise. Wach auf und lass dir das Geld nicht aus der Tasche ziehen!
Stellvertreterkrieg am Käsekuchen
Er sieht den Kuchen. Er sieht die Kamera. Er sieht die Katze. Diplomatiegeschich...
Katzen wären Parasiten.... erst durch solche Videos wird daraus eine echte Symbiose.
Körperfett als Textilveredlung
Ein Mann. Eine These. Zwölf Monate Einwirkzeit. Ralph macht aus Schlafhygiene an...
Was soll das auch bringen, wenn man sie mit anderer Wäsche wechselt? Wenn dann müsste es doch ums Waschen gehen...
Naja, er meint es ja so: Dass es "Dein" Bett ist, heißt ja nicht, dass Du darin auch schläfst (so wie bei Vätern üblich). Also dann wirst Du auch nicht krank, wenn Du das nie wechselst. Die anderen werden dann krank. Bzw. sie sind bereits krank, daher schlafen sie ja in Deinem Bett. Also das ist einer der Gründe. Meine Güte, ist das kompliziert...
“Not today” als Schwimmtechnik
Drei Wörter gegen vier Stunden Ozean. Austin Appelbee, 13, macht aus einem Mantr...
zu 1. Ja, es ist nicht klar, ob sie womöglich an die Empfehlungen vor Ort gehalten hat. Wenn diese Methode 100% funktionierte, dann bräuchte es kein 2. und 3.
zu 2. Ist logisch.
zu 3. "Entbehrlichsten" finde ich an der Stelle unpassend."
--> Trifft es aber:
Stell dir mal vor, die Mutter wäre losgeschwommen und hätte den Großen auf seine kleine Geschwister aufpassen lassen. Ob er mental in der Lage gewesen wäre seinen Geschwistern über Stunden hinweg Durchhaltefähgigkeit und Hoffnung zu spenden und zwar bis in die Nacht hinein... das bezweifle ich. Insofern war er im Vergleich zur Mutter für seine Geschwister "entbehrlich". So hatte ich das gemeint.
Zu die Mutter hat hoffentlich etwas gelernt --> sicherlich.
Die Wetterbedingungen haben sich allerdings wohl auch in kurzer Zeit stark geändert und auch mit guten Kayaks kommt man kaum gegen starken Wind an. Vielleicht hat sie aber auch grobe Fehler gemacht. Die Polizei hat sich zu den Details nicht geäußert, Zum Doppelgenerations-Darwin-Award ist es glücklicherweise nicht gekommen.
Zu 2. Nicht nur einer Person bescheid sagen, sondern auch, um wie viel Uhr man sich spätestens meldet. Sonst bringt es auch nicht so viel.
Smartphone auf jeden Fall mitnehmen. In Australien hat man nur oft selbst an Land schon keinen Empfang. Der Junge musste nach den 4 km schwimmen noch 2 km zum nächsten Telefon rennen. Mit modernen iPhones kann man jederzeit über Satellit notrufe absetzen. Bin kein Fan von US/CN Technologie, aber bin froh, dass ich das habe.
Zu 3. "Entbehrlichsten" finde ich an der Stelle unpassend. Das wirkt so, als ob die Mutter ihn am ehesten bereit wäre zu verlieren. Er wird einfach der beste Schwimmer gewesen sein und wir wissen nicht in welchem körperlichen und emotionalen Zustand die kleinen Geschwister waren.
In jedem Fall ist er ein Held. God bless Australia!
Sehr informativ. Die Mutter hat hoffentlich etwas für die Zukunft gelernt. Folgendes schreibe ich mir hinter die Ohren:
1. Gefahren vor Ausflügen in unbekanntes Terrain abklären. Verfügbare Fähigkeiten und Kompetenz konservativ einschätzen
2. Im Zweifel eine unbeteiligte Person über den Plan informieren und/oder Smartphone/Notruf mitnehmen)
3. Ansonsten ist die einzige Chance den physisch stärksten und gleichzeitig entbehrlichen loszuschicken. Das war sicher keine leichte Entscheidung aber die Richtige.
4. Wenn alle Hoffnung auf einer Person liegt, dann diese mit bester Ausrüstung und Reserven losschicken (Hier: Kajak auf Schäden untersuchen und falls möglich Ersatzpaddel mitgeben)
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deutsches Wörterbuch sagt es sei eine Abwandlung vom Bibelspruch "den seinen gibt der Herr im Schlafe". Passt ja ein bissche dazu. Ich meine auch sowas schon in norddeutschen Bauerhäusern als Inschrift gesehen zu haben "im Dößel wart dez Herr Günst erwarben" oder ähnlich analphabetisches Kauderwelsch. Lustiges Fun, naja, "fact" wohl nicht. aber hier: der Bibelspruch wurde wohl eingeführt weil der Glaube an Hausgeister die nachts Arbeiten erledigen immer noch im Umlauf war und die Kirche kein Bock auf Kobolde hatte, andrerseits aber gerne das Lob für gute Dinge die Nachts passieren für sich in Anspruch nehmen wollte. Also wurde Pumuckl entlassen und Jesus musste nachts durch die Zwischenböden krabbeln und Ratten jagen. Gott is bestimmt auch n harter job. Da ham wa echt Dsusel gehabt.
Sag ich ja, nix mit Balken oder dergleichen. Das einzige was sich dazu finden lässt, besagt, dass es ein fehlerhaft weitergegebener Dübelbalken sein könnte, der hier fälschlicherweise als Vorlage herangezogen wird.
K.I. spuckt folgendes aus:
Die Herkunft lässt sich wie folgt erklären:
Ursprung im Trunknen/Dösen: Das Wort leitet sich vom mittelniederdeutschen dusen oder dosen ab, was „schwanken“, „taumeln“ oder „dösen“ bedeutet. Es beschrieb ursprünglich einen Zustand der Benommenheit, des Halbschlafs oder der Trunkenheit.
Wandel zur Bedeutung „Glück“: Die Verbindung zum Glück entstand aus der Vorstellung, dass Betrunkene oder Kinder – die in einer Art "Dusel" (Benommenheit) handeln – einen besonderen Schutzengel haben und ihnen trotz ihrer Unachtsamkeit nichts passiert.
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Ein Erwachsener fürchtet das Urteil seines jüngeren Ichs. Das Kind ist begeister...
woooaaah du spielst den ganzen Tag WoW, isst Cornflakes um Mitternacht und gehst nicht arbeiten?

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Schon die Bäume waren ein Holzweg, die Ozeane hätten wir niemals verlassen dürfen!