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Die zweite Sehenswürdigkeit
Vorne wird am Glas genippt, hinten kommentiert Rom das Vorhaben. Ein Passant kor...
Der stärkste Mann im Park
Wahres Format zeigt sich nicht daran, wie schnell der Unterarm des Gegners die T...
Er hat es probiert: Oktoberfest München: 25-Jähriger bricht sich beim Armdrücken den Arm
Ganesha hat Vorfahrt
Wenn die Ganesha-Statue zu hoch für die Gasse gebaut wurde, wartet in Indien nie...
Sind nachrichten aus oberfranken das deutsche Pendant zu einem umgefallenen reis in china?
Manchmal kann man das. Manchmal geht es aber auch schief.
Er Ruhe in Frieden.
Nachbar-Regionen: 25-Jähriger klettert auf Strommast und stirbt - Oberfranken - Neue Presse Coburg
Der Duft von Rosenwasser war für mich schon immer verstörend. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, dass es mal anders war. Meine erste Erinnerung reicht bis ins Jahr 1366 zurück.
Es war ein verregneter Tag, wenig Sonne und bewölkt. Die Stimmung war trostlos, grau und bedrückend. In einer Klinik für psychiatrische Erkrankungen würde man es als einen Montag bezeichnen. „Die Vögel flogen aber tief“ sagte einer der Wächter.
„Sehr tief“ erwiderte ich und zeigte mit der Hand auf meine Füße. Manche von den Vögel schienen geistig behindert zu sein. Einige landeten rückwärts auf ihren Flügeln in den Feuerkesseln der Bewohner. Keiner wusste warum, aber wenn es kalt wurde und die Kessel warm gemacht worden, flogen sie wie Motten in das Licht. Am Anfang des zweiten Tores lagen viele Leichenbestatter tot herum. Durch die Seuchen wurden sie selbst mit dem Virus infiziert. Es dauerte nicht lange und sie waren genauso tot, wie die sie zu bestatten versuchten. Ihre Arbeit war nicht ehrenhaft. Für jeden Toten Ficker erhielten sie sieben Units und zwei kleine Persönlichkeitsperlen. Jeder hätte diesen Job gemacht , doch war es nur ihnen vergönnt. So waren die Regeln und man hielt sich dran.
Zum Mittag wurde neben den Leichen der Bestatter getrommelt. Zuerst leise, mit der Zeit schneller und später, wenn es nicht mehr regnete war es ohrenbetäubend laut. Ich glaube, man wollte die Toten so wieder zu den lebenden bringen. Es klappte nie. Leider war es für die Menschen im Umkreis von 5 Metern, deren Hörsinn nicht völlig zerstört war , nicht möglich gewesen, die Musik zu unterbrinden. Die meisten Menschen wurde. Nur toleriert , wenn sie hässlich waren oder vermeintlich hässlich. Kleine Backen, schiefe Becken oder die Zähne durch Karies zersetzt. Je blöder man guckte, desto mehr Rosenwasser wurde einem ins Gesicht gespritzt. Es gab auch Priester, die in schwarzen Leder-/Latex Nazi Kostümen im Kreis marschierten. Dem ein oder anderen fielen auch hier und da mal die Eingeweide raus. Wenn es den Umständen entsprechend angemessen war, durfte man sich bücken und die Gedärme mit seinem Mund aufheben. Der Boden war dreckig, also wurde kräftig desinfiziert. Mit was? Mit Rosenwasser.
Zu späterer Stunde wurden die Priester in Blätterteig gehüllt und in einen gigantischen Ofen hineingeschoben. Es knistere und roch wunderbar. Die Front vom Ofen war durchsichtig und man konnte die ganze Zeit mit ansehen, wie Körper platzten. Damit man die Körper vom Metall abschaben konnte, war es notwendig , die Muskeln zuerst in eine Richtung zu zerdrehen, mehrmals zu wenden bis die Fasern zerrissen. Einer der Diener , vielleicht 5 Meter groß führte die riesige Gabel in den Ofen. Nicht sonderlich appetitlich , doch beim Essen verwendete auch die zum runterspülen Rosenwasser.
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Die gute alte pre-EUR und pre-Smartphone Zeit.. Praktisch ohne soziale Netzwerke aber trotzdem 100x sozialer. Komisch... Man hat sich Telefonnummern gemerkt und ist aus dem Kopf in eine andere Stadt gefahren. Unvorstellbar 8^)
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Nächster Schritt wäre direkt in die Pfanne. Da sehen ich aber noch Schwierigkeiten
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