Alle User-Kommentare
Rechts vor Links auf 2000 Metern
Der Himmel über dem Pinzgau ist groß genug für jeden Traum, aber zu klein für zw...
Hoffentlich haben sie den Trottel per Flugsicherung, Flugnummer usw. gefunden und den Schein abgeknöpft. Wenn kein technischer Defekt vorlag, dürfte das ein massives menschliches Versagen des Piloten gewesen sein. Sag ich einfach mal so vom Schreibtisch aus.
Väterliche Warnung ohne Fingerabdrücke
Wer im Leben alles verloren hat außer seinem Humor, braucht keine Schusswaffe, u...
Taktgefühl kennt keinen Ruhestand
Manche Passanten werfen Kleingeld in den Kasten, andere greifen nach den Sticks ...
Wer versucht auch immer bei alten Omis zu überlegen, ob die wohl hübsch war in ihrer Jugend?
Wenn die Welt zu atmen beginnt
Feste Baumrinde beginnt organisch zu atmen und im Waldboden formieren sich pulsi...
Kulturerbe gegen den Wischmopp
Wer im Hausflur keinen Wischmopp in die Hand nehmen will, braucht keine Ausreden...
Freie Kleiderwahl zu fixem Thema
Wer seinem Partner auf dem Mittelaltermarkt freie Kleiderwahl schenkt, sollte de...
Motown, kalt serviert
Der Flügel ist mit Altpapier gestopft, damit kein Ton nachklingt. Gefühl ist hie...
Wenn der Handschlag im Hoodie verhungert
Nach einer demütigenden 20:4-Finalpleite vergräbt Iowas Ringer Mikey Caliendo au...
Solche charakterschwachen Loser, haben im Sport nichts verloren. Was ein Bastard. Ich gewinne auch gern, aber wenn ich scheiße war - war ich scheiße. War ein anderer besser, war er den Tag halt besser. Grund genug, an sich zu arbeiten - bei dem hier ist eh Hopfen und Malz verloren. Der kann ruhig weg.
Unfall mit bekanntem Hergang
Wer exakt die Schritte abarbeitet, die zu einem Kind führen, kann die Vaterschaf...
Es ist der letzte Satz, der das ganze komplex macht. Nach sarkastischer Fassungslosigkeit über die Scheinheiligkeit des Freundes konterkariert der Protagonist eine moralische Überhöhung seiner eigenen Person zynisch: "Aber gib mir 25 Dollar und ich sehe was ich tun kann..."
Dabei bleibt aus meiner Sicht offen inwiefern es sich um ein echtes Angebot handelte oder lediglich um eine weitere sarkastische und in Teilen selbstironische Äußerung. Werd ich nicht schlau draus.
Meint er es ernst, so belustigt sich der Protagonist zynisch über seine eigene Prinzipienlosigkeit. Handelt es sich um eine sarkastische ironische Weiterführung, so nimmt er damit die Skupellosigkeit der Bitte aufs Korn.
Falls es zu einem Gespräch kommen sollte, so wird er sie im besten Fall ohne manipulative Absicht informieren b.z.w. auf Beratungsangebote verweisen.
Hupe sucht Gesprächspartner
Vor der geschlossenen Schranke hat ein Lkw-Fahrer genau eine Ausdrucksmöglichkei...

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Im luftraum sind schon zwei für die sicherheit verantwortlich.